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Bevor Sie die einzelnen Funktionen des canAnalyser nutzen
können, müssen Sie einige Einstellungen vornehmen (Konfiguration). Dies sind:
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Auswahl des verwendeten CAN-Interfaces |
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Auswahl "Standard"- oder "Extended"-CAN-Protokoll
(11- oder 29-Bit Identifier) |
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Einstellung von Baudrate und Bit-Timing-Parameter |
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Auswahl der verwendeten Funktionen (Module) |
Damit Sie eine einmal eingestellte Konfiguration ohne weitere Eingriffe in
derselben Weise wiederverwenden können, speichern Sie die eingestellten Werte
unter einem geeigneten "Projekt"-Namen ab.
Die Konfiguration des canAnalyser erfolgt mit Hilfe des sog. Control
Panel. Starten Sie hierzu den canAnalyser durch Auswahl
seines Eintrags im Windows-Startmenu.
Zur Erstellung einer neuen Konfiguration wählen Sie Neue
Konfiguration erstellen aus und klicken auf Weiter.
Im folgenden Dialog legen Sie die zu verwendende Hardware fest. IXXAT bietet
Ihnen hierzu eine ganze Palette von Interfaces an, die sich hinsichtlich Bauart
und Leistungsfähigkeit unterscheiden. Die wichtigsten Schnittstellen sind z.B.
PCI-Slotkarten, PC Card (tinCAN), Parallelport-Adapter (CANdy und CANdy lite),
USB-Interfaces oder Ethernet-Adapter (CAN@net). Mit dem CAN@net konnen Sie den canAnalyser dann von Ihrem Arbeitsplatz über ein Intranet betreiben. In
unserem Beispiel legen wir eine leistungsfähige PCI-Slotkarte zugrunde.
Nach Klick auf Fertig stellen erscheint das Hauptfenster des Control
Panels. Im linken Bereich des Fensters sind die verfügbaren Module der canAnalyser professional Version aufgelistet, im rechten Bereich ist der
Konfigurationsbaum mit den verwendeten Controllern und Modulen dargestellt.
Um die Standardparamter eines Controllers zu ändern, wird der Controller-Eigenschaften-Dialog
durch Doppelklick auf den entsprechenden Conroller oder durch den Menüpunkt Eigenschaften
des Popup-Menüs geöffnet.
Auf der Registerkarte CAN-Einstellungen wir unter Protokoll ausgewählt,
ob das Standard- oder das erweiterte CAN-Protokoll verwendet werden soll. Für
dieses Tutorium wollen wir uns auf das Standard-Protokoll beschränken. Unter
dem Punkt Fehlertelegramme kann ausgewählt werden, ob Sie auch
Error-Frames erfassen wollen. Wenn bei Bestätigungs-Verhalten die
Einstellung Tx passiv aktiviert ist, wird der aktive Zugriff des canAnalyser auf den Bus verhindert, d.h. es können keine Fehler und
Acknowledges aufgeschaltet werden. Für dieses Tutorium lassen Sie bitte die
Voreinstellungen wie abgebildet und passen nur die Baudrate den Gegebenheiten
Ihres CAN-Netzwerkes an.
Nach dem Bestätigen Ihrer Eingaben durch Klicken auf den OK-Schalter
können Sie die Auswahl der zu verwendenden Module vornehmen. Um eine bestimmte
Analysefunktion zu verwenden, ziehen Sie das entsprechende Modul per Drag and
Drop von der Modulübersicht direkt auf einen Controller. Es ist hier
auch möglich, ein bestimmtes Modul mehrmals auszuwählen. Es könnte zum Beispiel
hilfreich sein, den Nachrichtenverkehr in einem CAN-Netzwerk mit verschieden
konfigurierten Receive-Modulen zu analysieren. Um diese zu unterscheiden,
können Sie im Popup-Menü des Moduls den Menüpunkt Umbenennen auswählen
und dem Modul einen Namen zugeordnen. Für dieses Tutorium wählen Sie bitte fürs
Erste nur ein Receive- und ein Transmit-Modul aus.
Zum Starten der Kommunikation mit dem CAN-Netzwerks wählen Sie den Menüpunkt Befehle
| Controller starten. Der canAnalyser startet nun mit drei
Programmfenstern. Dies sind die beiden ausgewählten Module und das Control
Panel.
Speichern Sie nun Ihre Konfiguration ab, indem Sie im Control Panel
entweder
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den Menüpunkt Datei | Speichern wählen oder |
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in der Schalterleiste den Button
klicken. |
Benennen Sie Ihre Konfiguration zum Beispiel mit "Tutorial" und klicken Sie auf Speichern.
Eine gespeicherte Konfiguration können Sie jederzeit im Control
Panel wieder laden, indem Sie entweder
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den Menüpunkt Datei | Öffnen... oder |
|
in der Schalterleiste den Button
klicken |
und im dann erscheinenden Dialog die gewünschte Konfigurationsdatei auswählen.
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